Erste Akkorde schlug ich mit 10 Jahren auf einer alten Quinten-Gitarre und stöberte sehr gerne in den Plattensammlungen meiner Geschwister. Dort gab es Singels wie „The shocking Blue“ (Venus) und L.A. Woman (The Doors). Besonders faszinierte mich aber die Musik von Jethro Tull und „Aqualung“ war meine erste LP. Zwei Freunde von meinen Geschwistern, selber Musiker, motivierten mich weiter Gitarre zu spielen und mit 15 bekam ich die erste „spanische Gitarre“. Nach und nach lernte ich Musiker aus der Umgebung kennen, die meistens Blues, Rock oder Funk-Rock spielten (z.B. im Proberaum der Schule von Werl-Westönnen). Viele spielten bereits auf E-Gitarren oder Keyboards, ich blieb aber bei meiner „Spanischen“. Mit 20 begann für mich die Zeit der „Wohngemeinschaften“ und im Umfeld entstanden neue musikalische Freundschaften die meine Art zu spielen geprägt haben. Häufig gab es spontane „Sessions“ und neben meiner Gitarre spielte ich auch gern „Bongos“ oder gelegentlich eine schräge „Blues-Harp“. Aus dem Rock und Soul der 70er entwickelten sich immer neue Strömungen wie Funk, Punk-Rock und R&B.“. Die „großen“ Bands in dieser Zeit, wie z.B. U2, Simple Minds, The Cure, Genesis aber auch Latin „Musik & Rhythmen“, z.B. die von Santana faszinieren mich bis heute. Ebenso „Long-Play“ Rock-Songs z.B. von Bands wie Kansas oder Marillion. Meine Leidenschaft gilt jedoch in erster Line der „in Musik gefassten Lyrik“ (…) wie bei Jethro Tull, Patty Smith oder auch Sting. Als Mitbegründer der Band „Inside Address“ spielte ich einige Jahre in der ev. Kirchengemeinde Unna-Massen, wo auch das gleichnamige Stück entstand. Der Fokus dieser Band lag im Begleiten von neuen und trad. Kirchenliedern und zum Entwickeln eigener Stücke gab es weniger Zeit. Jedoch bei „extra“ Proben mit dem Pianisten Andy entstanden Fragmente von „Green eyed Lady“, „Awaken the dragon“ und eine frühe Version von „The distant coast“. Eine Homage an die Insel Gomera und der Versuch die spirituellen Einflüsse jener Zeit einzufangen, besonders den Tod meiner Mutter, unmittelbar vor der ersten Reise auf die Kanaren. 2015 traf ich Detlev auf dem Reitturnier „Horse + Fun“ in Welver nach langer Zeit wieder. Wir kannten uns aus Jugendzeiten, sind im gleichen Dorf aufgewachsen und haben beide damals eine Maurerlehre gemacht (Impuls zum Bandnamen). Doch unsere „Musik-Geschichte“ war schnell das einzige Gesprächsthema (...) und hier entstand bei uns eine musikalische Neugier (…) ob die „zarten“ Nylons der spanischen Gitarre zur rockigen E-Gitarre passen könnten? Ein Termin für einen Probeabend war schnell gefunden (…) und der Anfang von „BricklayersChoice“. Martin Theinert
WebDesign@2020 BricklayersChoice V4.1
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Erste Akkorde schlug ich mit 10 Jahren auf einer alten Quinten-Gitarre und stöberte sehr gerne in den Plattensammlungen meiner Geschwister. Dort gab es Singels wie „The shocking Blue“ (Venus) und L.A. Woman (The Doors). Besonders faszinierte mich aber die Musik von Jethro Tull und „Aqualung“ war meine erste LP. Zwei Freunde von meinen Geschwistern, selber Musiker, motivierten mich weiter Gitarre zu spielen und mit 15 bekam ich die erste „spanische Gitarre“. Nach und nach lernte ich Musiker aus der Umgebung kennen, die meistens Blues, Rock oder Funk-Rock spielten (z.B. im Proberaum der Schule von Werl- Westönnen). Viele spielten bereits auf E-Gitarren oder Keyboards, ich blieb aber bei meiner „Spanischen“. Mit 20 begann für mich die Zeit der „Wohngemeinschaften“ und im Umfeld entstanden neue musikalische Freundschaften die meine Art zu spielen geprägt haben. Häufig gab es spontane „Sessions“ und neben meiner Gitarre spielte ich auch gern „Bongos“ oder gelegentlich eine schräge „Blues-Harp“. Aus dem Rock und Soul der 70er entwickelten sich immer neue Strömungen wie Funk, Punk-Rock und R&B.“. Die „großen“ Bands in dieser Zeit, wie z.B. U2, Simple Minds, The Cure, Genesis aber auch Latin Musik & Rhythmen“, z.B. die von Santana faszinieren mich bis heute. Ebenso „Long-Play“ Rock-Songs z.B. von Bands wie Kansas oder Marillion. Meine Leidenschaft gilt jedoch in erster Line der „in Musik gefassten Lyrik“ (…) wie bei Jethro Tull, Patty Smith oder auch Sting. Als Mitbegründer der Band „Inside Address“ spielte ich einige Jahre in der ev. Kirchengemeinde Unna- Massen, wo auch das gleichnamige Stück entstand. Der Fokus dieser Band lag im Begleiten von neuen und trad. Kirchenliedern und zum Entwickeln eigener Stücke gab es weniger Zeit. Jedoch bei „extra“ Proben mit dem Pianisten Andy entstanden Fragmente von „Green eyed Lady“, „Awaken the dragon“ und eine frühe Version von „The distant coast“. Eine Homage an die Insel Gomera und der Versuch die spirituellen Einflüsse jener Zeit einzufangen, besonders den Tod meiner Mutter, unmittelbar vor der ersten Reise auf die Kanaren. 2015 traf ich Detlev auf dem Reitturnier „Horse + Fun“ in Welver nach langer Zeit wieder. Wir kannten uns aus Jugendzeiten, sind im gleichen Dorf aufgewachsen und haben beide damals eine Maurerlehre gemacht (Impuls zum Bandnamen). Doch unsere „Musik-Geschichte“ war schnell das einzige Gesprächsthema (...) und hier entstand bei uns eine musikalische Neugier (…) ob die „zarten“ Nylons der spanischen Gitarre zur rockigen E-Gitarre passen könnten? Ein Termin für einen Probeabend war schnell gefunden (…) und der Anfang von „BricklayersChoice“. Martin Theinert
EST. 2016
Pure Music
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